Die leuchtend weiße Villa schiebt sich als räumliche Skulptur in den Hang – der grandiosen Aussicht wegen weit oben auf dem Grundstück.
Horizontale und vertikale Wand- und Dachscheiben lösen die strenge Form des Kubus auf, Einschnitte gliedern seine plastisch geometrische Fassade. Das lebendige Spiel von Ein- und Ausblicken verleiht dem Volumen Leichtigkeit und verwebt Innen und Außen.
Die Erschließung erfolgt von Norden. Ein weit auskragendes Vordach und die sich über zwei Geschosse erstreckende Glasfassade markieren den Zugang. Über das Eingangsportal gelangt man in die zentrale zweigeschossige Halle der rund 550m² großen Villa. Mit seiner eindrucksvollen Höhe ist dieses Entrée das Herzstück des Gebäudes.
Der große Luftraum flutet das Innere mit Licht und schafft sowohl horizontal eine Verbindung zwischen Hang- und Talseite als auch vertikal eine Verknüpfung zwischen den Geschossen.
Das Erdgeschoss ist als fließendes, offenes Raumkontinuum konzipiert.
Hier befindet sich der großzügige Wohn- und Essbereich mit angeschlossener Küche.
Über Eck geführte Fensterbänder und große Schiebefenster ermöglichen weite Ausblicke in die Landschaft und öffnen die Räume zum Garten.
Im Obergeschoss arrangieren sich die privaten Schlafräume um den Luftraum der Treppe.
Die an die Galerie angrenzende, offen gestaltete Lounge zum Lesen oder Fernsehen schaut weit übers Tal.
Ein harmonischer Zusammenklang aus Haus, Interieur und Garten ist ein wesentlicher Bestandteil des Gesamtkonzeptes.
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